Zweck & Ziele
KAMER, der Deutsch-Kamerun Club wurde ursprünglich am 22.11.1990 in Essen gegründet. Er zählt zur Zeit 45 Mitglieder und Freunde im Revier und Ruhrstadt, wovon die Mehrzahl der Mitglieder in Essen wohnhaft und aktiv ist. Der Club fördert das Verständnis für Kamerun in Deutschland (Ruhrstadt) ebenso wie das Verständnis für Deutschland in Kamerun und trägt damit zu guten deutsch-kamerunischen Beziehungen bei. Der Club fördert das Verständnis für Kamerun in Deutschland (Ruhrstadt) ebenso wie das Verständnis für Deutschland in Kamerun und trägt damit zu guten deutsch-kamerunischen Beziehungen bei. Die Förderung des gegenseitigen Verständnisses sowie Freundschaft wird durch folgende Aktivitäten erreicht: Vertreter der Bereiche Politik, Gesellschaft, Wirtschaft, Wissenschaft, Kultur, Kirchen und Medien zum Austausch in Verbindung bringen
Persönliche Begegnungen zwischen Deutschen und Kamerunern durch Stammtische vermitteln Durch Vorträge, Filme, Konzerte, Lesungen, Ausstellungen, Symposien und Tagungen zum gegenseitigen Verstehen der kulturellen, wirtschaftlichen und sozialen Realitäten der beiden Völker beitragen Mit anderen gemeinnützig anerkannten Organisationen zusammenarbeiten
Historie der deutsch-kamerunischen Beziehung
« Sonntag, 13. July 1884 in der Faktorei des Herrn Schmidt, begann alsbald ein wüstes Gedränge. Nur Häuptlinge sollten Zutritt haben. Herr Schmidt und Voß sind noch immer beschäftigt, Unterschriften beizutragen. Die Verträge, nach denen die Herrscher, King Bell und King Akwa nebst Vassalen Schutzrechte an die deutschen Firmen C. Woermann und Jantzen & Thormählen gaben, waren schon gestern im Grossen fertig. Aber es kommen noch einige Nachzügler, die sich auch verewigen wollen. Montag, 14.July 1884: am Tag der Flaggenhiessung niesselt es. In der Woermann-Faktorei waren die Reichskommisar Nachtigal die ersten Verträge überreicht. Dann um 10 Uhr morgens, beginnt in Belltown die Zeremonie, die in Akwatown und Didotown wiederholt wird. Gustav Nachtigal hält eine Rede, zuerst englisch und dann deutsch. Ganz Kamerun ist festlich erregt. Fünf Tage später erst, am Sonnabend, tritt die Flirt mit dem britischen Konsul Hewitt einzu spät, wie er feststellen muß. Die deutsch-kamerunischer Beziehung kommt damit den Briten zuvor, deren Abgesandter mit dem gleichen Vorhaben nur wenige Tage später eintrifft. Seine Landsleute verpassen ihm den Spitznamen too late consul. » aus damaligem Tagebuch.
KAMER Club Mitgliedschaften
KAMER ist eine nicht-profit Organisation mit stufen Mitgliedschaft (volle, assoziierte, Sympathisanten):
a) volle Mitgliedschaft: das sind Personen oder Organisationen mit einer Satzung konform mit den Ziele von KAMER, die in Essen leben
b) assoziierte Mitglieder: das sind Personen oder Organisationen, die im KAMER-Netzwerkverbund. tätig sind
c) assozierte Mitglieder: das sind Personen oder Organisationen, die Interesse an der deutsch-kamerunische Entwicklung haben
KAMER Club hat eigene professionelle Mitarbeiter u.a. der Executive Director, Public Relations und Technical Advisers, die dediziert full-time den Betrieb von KAMER ins Leben halten.
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